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LOCATION:Oberer Kirchenweg 1\, 82131 Gauting
DESCRIPTION:Inspiriert durch die aufgew&uuml\;hlte und zugleich spr&uuml\;hende Musik von Ernest Chausson (1855-1899)\, die charakteristisch f&uuml\;r eine wichtige Epoche der franz&ouml\;sischen Kunst ist\, gab das Ensemble 2001 sein erstes Konzert beim Festival de Clairac\, dem Beginn der erfolgreichen Karriere des Trio Chausson.\n
Zahlreiche Konzerte f&uuml\;hrten das Trio Chausson durch Europa\, USA und Brasilien. Im Rahmen der Konzertreihe Rising Stars trat das Trio Chausson in den wichtigen Konzerth&auml\;usern in Europa sowie in der Carnegie Hall New York auf. Bei Festivals wie Folles Journ&eacute\;es Nantes\, La Roque d&#39\;Anth&eacute\;ron\, Tours\, Prades\, Echternach\, Wallonie\, Vendsyssel\, Heidelberger Fr&uuml\;hling und Konzerten in Luzern\, Frankfurt\, M&uuml\;nchen\, Hannover\, Grenoble\, Venedig\, Tilburg\, Klagenfurt\, Bensheim\, Reutlingen\, Metz\, Clermont-Ferrand\, Paris u.a. wurde das Trio begeistert gefeiert.\n
Das Trio Chausson spielte die Urauff&uuml\;hrung des Tripelkonzertes von Ernest Chausson/Mathieu Lamboley mit dem Orchestre d&rsquo\;Auvergne und musizierte dieses Konzert u.a. beim Folles Journe&eacute\;s Festival in Nantes.\n
Wichtige Impulse erhielt das Trio Chausson als Mitglied der European Chamber Music Academy (ECMA) durch die Zusammenarbeit mit bedeutenden Kammermusikern wie Hatto Beyerle\, Anner Bylsma\, G&eacute\;rard Wyss\, Eckart Heiligers\, Shmuel Ashkenazy\, Rainer Kussmaul und Johannes Meissl. Insbesondere durch Hatto Beyerle (Alban Berg Quartett) wurde das Trio intensiv gef&ouml\;rdert.\n
2005 gewann das Trio Chausson den Internationalen Kammermusikwettbewerb Joseph Joachim in Weimar. 2004 wurde es beim Joseph Haydn Wettbewerb mit dem Preis f&uuml\;r die beste Interpretation zeitgen&ouml\;ssischer Musik ausgezeichnet.\n
Boris Larochelambert und Antoine Landowski wurden am Pariser Konservatorium in der Klasse von Pierre-Laurent Aimard im Bereich Kammermusik ausgebildet. Nach ihrem Abschluss studierten sie weiter bei Claire D&eacute\;sert\, Ami Flammer und Alain Meunier. Leonard Schreiber studierte an der Purcell School of Music sowie dem Royal College of Music in London und schloss sein Studium mit Auszeichnung ab. Er musizierte unter anderem mit dem Borodin Quartett\, Miguel da Silva (Violine)\, Henri Demarquette (Cello) und Andrei Korobeinikov (Klavier).\n
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LEONARD SCHREIBER\, Violine\n
ANTOINE LANDOWSKI\, Violoncello\n
BORIS DE LAROCHELAMBERT\, Klavier\n
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MATHIEU HERZOG\, Viola\n
Der in einer Musikerfamilie geborene Mathieu Herzog begann seine musikalische Ausbildung im Alter von f&uuml\;nf Jahren. 1999 wurde er Gr&uuml\;ndungsmitglied des Quatuor Eb&egrave\;ne\, das er 2014 verlie&szlig\;\, m sich dem Dirigieren zu widmen. Er stand wiederholt u.a. am Pult des Verbier Youth Orchestra.\n
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19.00 Konzerteinf&uuml\;hrung durch den Kulturjournalisten Reinhard Palmer\n
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Programm:\n
C.P.E. BACH Klavierquartette\, Wq 95\n
SCHUMANN Klavierquartett Es-Dur\, op. 47\n
BRAHMS Klavierquartett g-Moll\, op. 25\n
&nbsp\;
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SUMMARY:Trio Chausson & Mathieu Herzog\, Viola C.P.E. Bach\, Schumann\, Brahms // Bosco Gauting
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