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LOCATION:Oberer Kirchenweg 1\, 82131 Gauting
DESCRIPTION:LENA &bdquo\;NEUDAUERS Zugriff ist grunds&auml\;tzlich von einer tief beseelten Atmosph&auml\;re durchdrungen (&hellip\;) nicht nur Melos und Lyrik\, sondern auch unbeschwerte Heiterkeit bl&uuml\;hen dadurch umso mehr&ldquo\; (S&uuml\;ddeutsche Zeitung). Auf der B&uuml\;hne fasziniert ihre Nat&uuml\;rlichkeit und die Selbst-verst&auml\;ndlichkeit\, mit der sie ihre Geige spielt\, als ob diese ein Teil ihres K&ouml\;rpers w&auml\;re.\n
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WEN XIAO ZHENG ist Preistr&auml\;ger vieler internationaler Wettbewerbe. 2008 errang er den zweiten Preis und den Publikumspreis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD (ein erster Preis wurde nicht vergeben). Nach vierj&auml\;hriger T&auml\;tigkeit als Solobratscher bei den Bamberger Symphonikern wechselte Wen Xiao Zheng 2014 in gleicher Position zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.\n
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Bereits zuvor Preistr&auml\;ger zahlreicher internationaler Wettbewerbe\, gewann JULIAN STECKEL 2010 den ersten Preis und zahlreiche Sonderpreise beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD. Seitdem konzertiert er mit bedeutenden Orchestern wie den drei M&uuml\;nchner Spitzenorchestern\, dem Gewandhausorchester Leipzig\, einer Vielzahl der deutschen und europ&auml\;ischen Radiosinfonieorchester\, dem Royal Philharmonic Orchestra London\, dem Orchestre de Paris\, dem Helsinki Philharmonic Orchestra\, den Sankt-Petersburger Philharmonikern und vielen anderen.\n
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MATTHIAS KIRSCHNEREIT z&auml\;hlt heute zu den spannendsten und erfolgreichsten deutschen Pianisten seiner Generation. Der ECHO Klassik-Preistr&auml\;ger gibt j&auml\;hrlich etwa 60 Konzerte und wird von der S&uuml\;ddeutschen Zeitung als &bdquo\;Poet am Klavier&ldquo\; gefeiert. Dabei folgt er seinem k&uuml\;nstlerischen Ideal\, den musikalischen Empfindungsreichtum\, den erz&auml\;hlerischen Ausdruck und damit &uuml\;berhaupt die menschlichen Z&uuml\;ge in der Musik aufzusp&uuml\;ren und zu vermitteln.\n
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19.00 Konzerteinf&uuml\;hrung durch den Kulturjournalisten Reinhard Palmer\n
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Programm\n
MENDELSSOHN Klavierquartett Nr. 2 f-Moll\n
MENDELSSOHN Variations Serieuses\n
SCHUBERT Streichtriosatz B-Dur D 471\n
SCHUMANN Klavierquartett op. 47\n
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W&uuml\;rdigung\n
DR. EKKEHARD KNOBLOCH\n
&nbsp\;
GEDENKREDE F&Uuml\;R RAINER K&Ouml\;HLER VON DR. EKKEHARD KNOBLOCH

Dieses Konzert ist RK\, dem mutigen\, ja waghalsigen und begeisternden Gr&uuml\;nder und k&uuml\;nstlerischen Leiter des Klassikforums\, gewidmet. Der Termin ist von den Managern des bosco mit Bedacht gew&auml\;hlt worden\, w&auml\;re doch RK am 17.9.\, also vor zwei Tagen\, 75 Jahre alt geworden. Daher bin ich als langj&auml\;hriger Freund gebeten worden\, Gedenkworte zu sprechen. Ein feierlicher Nachruf\, liebe Klassikfreunde\, w&auml\;re aber so gar nicht im Sinne von Rainer. Denn Rainer liebte das Leben\, kostete es stets neugierig aus und brachte sich auch selbst ideenreich\, &uuml\;berschw&auml\;nglich\, optimistisch und ansteckend ein. So war ihm ein reiches\, buntes Leben geschenkt.\n
Doch noch mehr freute er sich dar&uuml\;ber\, andere an dieser seiner geradezu &uuml\;bersch&auml\;umenden Lebensfreude teilhaben zu lassen. Deshalb m&ouml\;chte ich ihn angesichts begrenzter Zeit schlaglichtartig in vier Bildern &ndash\; das Malen war ja die Leidenschaft seiner letzten Monate &ndash\; charakterisieren.\n
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Bild 1: Der engagierte Demokrat\n
Angesteckt von seinem Vater Karl K&ouml\;hler\, dem Mitbegr&uuml\;nder der CSU in Bayern\, rief Rainer Anfang der 60er Jahre die &ouml\;rtliche JU ins Leben. Hochkar&auml\;tig ging es schon bei der Gr&uuml\;ndung 1963 mit dem Landtagspr&auml\;sidenten R. Hanauer als &bdquo\;Geburtshelfer&ldquo\; zu\; sp&auml\;ter holte Rainer noch die Staatsminister Hundhammer und Junker sowie sogar Min.pr&auml\;s. Goppel nach Gauting. Zwei seiner damaligen politischen Forderungen\, eine davon leicht abgewandelt\, haben an Aktualit&auml\;t nichts\n
eingeb&uuml\;&szlig\;t. Angesichts des seinerzeitigen Badeverbots in der W&uuml\;rm pl&auml\;dierte er f&uuml\;r den Bau\, heute Erhalt des Freischwimmbeckens und f&uuml\;r die Erh&ouml\;hung des Kulturetats der Gemeinde. Von all dem hatte ich zwar geh&ouml\;rt\, aber wir hatten keinerlei Kontakt\, wuchsen wir doch in ganz unterschiedlichen Milieus auf\, denn es gab nicht nur die Kluft zwischen Kolonie und Dorf\, sondern auch die zwischen den Konfessionen. So kam es\, dass wir uns erst 1972 n&auml\;her pers&ouml\;nlich kennenlernten\, als wir beide in den Gemeinderat gew&auml\;hlt wurden. Als Architekt mit Pr&auml\;dikatsexamen widmete sich Rainer vornehmlich der Ortsplanung mit dem Ziel des Erhalts von Gauting als Wohnort im Gr&uuml\;nen\, meldete zum Entsetzen des Ortsverbandes Skepsis zu Umgehungsstra&szlig\;enpl&auml\;nen im Grubm&uuml\;hler Feld bis hin zu ihrer Ablehnung an und engagierte sich sachkundig im Bauausschuss. Er best&auml\;rkte uns\, gr&ouml\;&szlig\;ere Vorhaben nicht allein nach den Pl&auml\;nen\, sondern anhand von Modellen und nach ihrer Einbindung in die Umgebung zu beurteilen. Ma&szlig\;stab sprengende Bauten lehnte er ab\, das Einf&uuml\;gen in das Ortsbild war f&uuml\;r ihn entscheidend. Dabei hat er sich auch selbst in die Pflicht genommen\, wie der wohltuende Sparkassenneubau beweist. Arbeitsbedingt ist RK 1984 aus dem Gemeinderat ausgeschieden &ndash\; ein gro&szlig\;er Verlust f&uuml\;r die Gemeinde\, denn ein unabh&auml\;ngiger Fachmann fehlte fortan. Dennoch blieb Rainer der Kommunalpolitik ebenso wie der gro&szlig\;en Politik &ndash\; er war ein &uuml\;berzeugter Europ&auml\;er &ndash\; lebenslang verbunden. Auch ihn trieb die Fl&uuml\;chtlingsproblematik schwer um. Wir klammerten sie bei unseren Gespr&auml\;chen l&auml\;ngere Zeit aus\, weil wir hier ganz gegens&auml\;tzlicher Ansicht waren. Umso\n
bemerkenswerter sein Meinungsumschwung\, sprach er mich doch eines Tages von sich aus darauf an und erkl&auml\;rte\, dass er nach langem &Uuml\;berlegen zu der &Uuml\;berzeugung gelangt sei\, dass die Fl&uuml\;chtlingspolitik mitmenschlicher gestaltet werden m&uuml\;sse. Aus unserer gemeinsamen Arbeit im Gemeinderat ist uns ein ganz seltenes Geschenk erwachsen: Unsere respektvolle Freundschaft. Durch 45 Jahre begleiteten wir einander\, nicht immer einer Meinung\, doch stets freundschaftlich mit gleicher Neugier auf Architektur und Musik.\n
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Bild 2: Der Architekt\n
Rainer w&auml\;re sicherlich wie seinem Vater auch eine politische Karriere offengestanden. Wie dieser zog er das aber ebenso wenig in Betracht wie eine Anstellung in der staatlichen Bauverwaltung trotz seines Pr&auml\;dikatsexamens. F&uuml\;r ihn kam nur die freiberufliche sch&ouml\;pferische T&auml\;tigkeit als selbstst&auml\;ndiger Architekt mit einer gewichtigen Einschr&auml\;nkung in Frage: Kein geruhsames Dasein als Wald-und Wiesenarchitekt\, als H&auml\;uslebauer. Das w&auml\;re f&uuml\;r ihn viel zu banal\, zu eint&ouml\;nig und langweilig gewesen\, eine Unterforderung\, die bei seiner Begabung einer Berufsverfehlung gleichgekommen w&auml\;re. Das h&auml\;tte f&uuml\;r ihn\, selbstbewusst wie er war\, bedeutet\, Perlen vor die S&auml\;ue zu werfen. Daher war es von Anbeginn seiner\n
selbstst&auml\;ndigen freiberuflichen T&auml\;tigkeit sein Ziel\, sich mit den innovativsten K&ouml\;pfen seiner Zunft vornehmlich auf dem Gebiet des Schulbaus in harten und aufreibenden Wettbewerben zu messen. Das war ambitioniert\, aufregend\, ein steter Nervenkitzel: Da galt es\, Misserfolge zu verkraften oder dann auch umso freudiger Erste Preise zu feiern. Obgleich Rainers Berufsweg als Vollblutarchitekt von Anfang an au&szlig\;erordentlich erfolgreich war und er so ein &uuml\;beraus beachtliches Lebenswerk geschaffen hat\, n&auml\;mlich vom K&uuml\;chentisch als Zeichenbrett in einer Mietwohnung bis zum eigenen B&uuml\;ro mit &uuml\;ber 50 Mitarbeitern. Darauf kann ich hier leider nicht n&auml\;her eingehen. Nur noch eine letzte Bemerkung dazu: Unvergessen die von ihm organisierten trefflichen Architekturreisen nach Barcelona\, Bilbao\, Kopenhagen\, Finnland\, durch die Rocky Mountains nach Vancouver\, Seattle und Los Angeles sowie ins Berliner Botschaftsviertel. Dabei f&uuml\;hrte er uns in seiner mitrei&szlig\;enden Art an die verschiedensten modernen Bauten heran\, erm&ouml\;glichte Besuche in namhaften Architekturb&uuml\;ros\, sch&auml\;rfte unseren Blick f&uuml\;r mehr oder weniger gelungene bauliche Besonderheiten\, so dass seither sogar ausgefallenere Namen zeitgen&ouml\;ssischer Stararchitekten wie Calatrava\, Rem Koolhaas oder Coop Himmelblau f&uuml\;r uns einen vertrauten Klang haben.\n
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Bild 3: Der Musikliebhaber und Impresario\n
Hatte uns Rainer bei unseren Ausfl&uuml\;gen in die Welt insbesondere der modernen Architektur das Sehen gelehrt\, so kam mit dem Konzert des Kammerensembles der Berliner Philharmoniker in der Frauenkirche mit Schuberts Oktett 2001 noch das\n
H&ouml\;ren dazu. Wir waren von diesem Konzert derart begeistert\, dass wir tags drauf nach Landsberg fuhren\, um es in der dortigen von ihm neu gebauten Berufsschule nochmals zu genie&szlig\;en. Ungeachtet unserer hellen Begeisterung erschien uns Rainers k&uuml\;hnes Projekt\, in Gauting eine hochkar&auml\;tige Kammerkonzertreihe ins Leben zu rufen\, v&ouml\;llig unrealistisch. Zeigten nicht die schlecht besuchten\, aber herrlichen Konzerte des Musikvereins\, dass die Gautinger nicht vor Ort\, sondern in M&uuml\;nchen ins Konzert gehen? K&auml\;mpfte die Klassik nicht allenthalben\, selbst in der Landeshauptstadt um Publikum\, und da erst recht die Gattung der Kammerkonzerte? Wer k&auml\;me f&uuml\;r die finanziellen Verluste auf? &Uuml\;bersch&auml\;tzte hier Rainer nicht die Zugkraft der Konzerte und auch das Publikumspotential? War das Ganze nicht eine zwar tolle\, aber letztlich verr&uuml\;ckte Idee\, bar jeden Realit&auml\;tsbezugs? Wie sollte ein einzelner die immense Arbeit\, angefangen bei der Auswahl der K&uuml\;nstler und ihrer Verpflichtung sowie ihrer Betreuung mit Unterkunft\, Verpflegung\, Probenraum\, der technischen und finanziellen Abwicklung der Konzerte\, bei Zuschussantr&auml\;gen\, bei der Sponsorensuche\, bei der Werbung bis hin zur Pressearbeit\, wie sollte das alles &ndash\; Unvorhergesehenes schlichtweg ausgeklammert - ein einzelner bew&auml\;ltigen? Aber derartige Vorbehalte und Warnungen prallten an ihm ab. Fast besch&auml\;mt erlebten wir\, wie Rainer Schritt f&uuml\;r Schritt mit langem Atem und unerm&uuml\;dlichem Einsatz seinen Traum\, die Kammerkonzertreihe in Gauting mit K&uuml\;nstlern der Weltklasse dauerhaft zu etablieren\, verwirklichte. Sein Pioniergeist\, seine Tatkraft\, seine Ausdauer und seine Gro&szlig\;z&uuml\;gigkeit &ndash\; erinnert sei nur an das Geschenk des Konzertfl&uuml\;gels &ndash\; haben uns Zuh&ouml\;rern unvergessliche Musikerlebnisse geschenkt. Auf die hohe musikalische Qualit&auml\;t dieser Konzerte in Verbindung mit der ausgezeichneten Akustik in unserer Frauenkirche wurde auch der Bayerische Rundfunk aufmerksam\, schnitt daher einige mit und strahlte sie zur Freude und Genugtuung von Rainer im Klassikprogramm aus. Rainer war stolz\, dass dadurch sein Heimatort Gauting mit einem Mal in der Klassikmusikwelt sogar &uuml\;berregional bekannt wurde. So wie f&uuml\;r Rainer Architektur wahrhaftig in Konstruktion\, Form\, Zweckbestimmung und Nutzerfreundlichkeit\, also stimmig\, sein musste\, so kam es ihm bei der Musik nicht allein auf das Klangerlebnis an. Er wollte mehr\, n&auml\;mlich durch die Musik gerade in der besonderen Atmosph&auml\;re der Frauenkirche uns Zuh&ouml\;rer aus der turbulenten Welt in einen Kosmos voll g&ouml\;ttlicher Harmonie versetzen. Daher war es f&uuml\;r Rainer ein schwerer Schlag\, als ihm im Jahre 2004 der neue Pfarrer er&ouml\;ffnete\, dass die Kirche kein Konzertsaal sei und ihre weitere Nutzung untersagte. Aufgeben und damit das Erreichte preiszugeben\, war f&uuml\;r Rainer ebenso wenig eine Option wie nach einem Saal im Umland zu suchen. In dieser prek&auml\;ren Situation bot sich eigentlich nur das bosco trotz all seiner akustischen Probleme sozusagen als &bdquo\;Notnagel&ldquo\; an. So kam es schweren Herzens zum Umzug. Mit Hans-Georg Krause ging Rainer umgehend daran\, mit baulichen Ver&auml\;nderungen die Akustik entscheidend zu verbessern. Das f&uuml\;hrte dann sogar dazu\, dass auch der BR wieder Konzerte mitschnitt. Zudem wusste Rainer schon bald die Vorz&uuml\;ge\, im bosco eingebettet zu sein\, sehr zu sch&auml\;tzen: Das anheimelnde Ambiente und die perfekte Organisation nahmen ihm nun vieles ab. Dazu die mehr und mehr zusammenwachsende freundschaftliche Beziehung zu Hans-Georg Krause. Hier fanden sich zwei Kulturbesessene\, die das Ziel einte\, Kultur in Gauting zum Leuchten zu bringen.\n
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Bild 4: Der K&auml\;mpfer &ndash\; der Lebensk&uuml\;nstler\n
Anfang 2015 wurde bei Rainer eine schwere Erkrankung mit niederschmetternden Heilungsaussichten diagnostiziert. Doch f&uuml\;r Rainer galt\, diese Erfahrung hatte er schon oft gemacht\, wo ein Wille ist\, da ist auch ein Weg. Daher gab es f&uuml\;r ihn &uuml\;berhaupt keine wirkliche Alternative zum &Uuml\;berlebenskampf\, das hie&szlig\; also\, mit allen medizinischen Mitteln wie diversen OPs und allen nur m&ouml\;glichen Therapien gegen die Krankheit anzugehen. Unterst&uuml\;tzt\, ja getragen\, wurde er dabei von seinen Angeh&ouml\;rigen\, von seinen Geschwistern und vor allem seiner Frau Gertrud sowie von Freunden\, stellvertretend seien Hans-Georg Krause\, Christian Merk und Reinhard Palmer genannt. Selbst in dieser wahrlich schweren und belasteten Zeit hat er Beispielhaftes vorgelebt. Sowie es sein Gesundheitszustand zulie&szlig\;\, hat er mit eiserner Selbstdisziplin in seinem Architekturb&uuml\;ro mitgewirkt und sich wie eh und je beratend bei Wettbewerben eingebracht. Zudem hat er die Konzertprogramme 2017\, 2018 und sogar schon f&uuml\;r 2019 erstellt und dabei Amelie Krause als seine Nachfolgerin &ndash\; damit wurde der &bdquo\;Kirchenrauswurf&ldquo\; doch noch zum Segen - eingearbeitet. Rainer konnte diesen Kampf nicht gewinnen\, und je l&auml\;nger er dauerte\, desto mehr wurde er sich dessen bewusst. Gerade darin liegt aber nun seine Gr&ouml\;&szlig\;e\, dass er angesichts des Todes nicht etwa allein um sich gekreist ist\, sondern ganz im Gegenteil &uuml\;ber die eigene Lebenszeit hinaus f&uuml\;r sein B&uuml\;ro und f&uuml\;r seine Klassikgemeinde weichenstellend t&auml\;tig war. Das ist wahrlich gro&szlig\;e Lebenskunst! Gefreut hat ihn am Schluss die sp&auml\;te gemeindliche Ehrung\, an der er schon nicht mehr pers&ouml\;nlich teilnehmen konnte\, mit der Verleihung des G&uuml\;nther-Klinge-Preises f&uuml\;r 225 au&szlig\;ergew&ouml\;hnliche Konzerte seit 1999.\n
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Wir\, seine Fans\, danken ihm mit Blick auf sein erf&uuml\;lltes Leben\, sein mitrei&szlig\;endes Wesen und in der Erinnerung an viele gemeinsame gl&uuml\;ckliche\, wundersch&ouml\;ne und unvergessliche Stunden von ganzem Herzen.
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SUMMARY:Gedenkkonzert Anlässlich des 75. Geburtstags von Rainer A. Köhler // Bosco Gauting
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