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LOCATION:Oberer Kirchenweg 1\, 82131 Gauting
DESCRIPTION:Solaris\, 1961 erschienen\, z&auml\;hlt zu den Meisterwerken der Science-Fiction-Literatur. Stanisław Lem zeichnet darin das Bild einer zuk&uuml\;nftigen Menschheit\, die sich etwas vollkommen Unbekanntem und Unerkl&auml\;rlichem gegen&uuml\;bersieht. Mit all ihren Mitteln versucht sie\, dieses etwas zu begreifen. es ist die Unf&auml\;higkeit die eigene Perspektive zu verlassen\, die letztlich das Zustandekommen eines Kontakts verhindert.\n
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Deutsch von Irmtraud Zimmermann-G&ouml\;llheim | Fassung von Andr&aacute\;s D&ouml\;m&ouml\;t&ouml\;r und Meike Schmitz\n
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Seit seiner Entdeckung vor mehr als hundert Jahren steht der Planet Solaris im Zentrum des wissenschaftlichen Interesses. Es scheint\, als habe man tats&auml\;chlich au&szlig\;erirdisches Leben dort gefunden. Allerdings anders\, als man sich das vorgestellt hatte: Auf der Solaris gibt es nur einen einzigen Bewohner\, einen schleimigen Ozean\, der den Planeten fast vollst&auml\;ndig umgibt. Ganze Forschergenerationen haben versucht mit diesem Ozean in Kontakt zu treten. Bisher ohne Erfolg.\n
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Auch der Psychologe Kris Kelvin hat sein Leben der Erforschung der Solaris gewidmet. Voll Tatendrang macht er sich auf den Weg zur Raumstation\, um die Arbeit mit den dort stationierten Wissenschaftlern voranzutreiben. Aber was er vorfindet\, ist nicht\, was erwartet hatte.\n
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Solaris\, 1961 erschienen\, z&auml\;hlt zu den Meisterwerken der Science-Fiction-Literatur. Stanisław Lem zeichnet darin das Bild einer zuk&uuml\;nftigen Menschheit\, die sich etwas vollkommen Unbekanntem und Unerkl&auml\;rlichem gegen&uuml\;bersieht. Mit all ihren Mitteln versucht sie\, dieses Etwas zu begreifen. Es ist die Unf&auml\;higkeit die eigene Perspektive zu verlassen\, die letztlich das Zustandekommen eines Kontakts verhindert. &bdquo\;Wir wollen gar nicht den Kosmos erobern\, wir wollen nur die Erde bis an seine Grenzen erweitern. Menschen suchen wir\, niemanden sonst&ldquo\;\, hei&szlig\;t es. Lem stellt damit nicht nur die Frage nach den Grenzen menschlicher Erkenntnis\, sondern verweist auch auf die Beschr&auml\;nktheit des Menschen\, die ihm den offenen Blick auf sein Gegen&uuml\;ber verstellt. Auf der vermeintlichen Suche nach dem anderen\, sucht und findet er doch immer nur sich selbst.\n
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Regie ANDR&Aacute\;S D&Ouml\;M&Ouml\;T&Ouml\;R\n
B&uuml\;hne &amp\; Kost&uuml\;me SIGI COLPE\n
Sound TAM&Aacute\;S MATK&Oacute\;\n
Video PAUL FUHRMANN\n
Licht PETER GRAHN\n
Ton MARTIN PERSON\n
Dramaturgie MEIKE SCHMITZ\n
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Mit ELIAS ARENS\, ESTHER MARIA HILSEMER\, JEREMY MOCKRIDGE\, TIMO WEISSCHNUR\n
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Einf&uuml\;hrung 19.15 Uhr\n
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&bdquo\;Respektvoll ging der ungarische Regisseur Andr&aacute\;s D&ouml\;m&ouml\;t&ouml\;r in der Box des Deutschen Theaters mit dem Science Fiction-Roman-Klassiker &quot\;Solaris&quot\; um\, der schon vielfach f&uuml\;r die Leinwand und die B&uuml\;hne adaptiert wurde. [...] Die B&uuml\;hnenfassung\, die D&ouml\;m&ouml\;t&ouml\;r und Meike Schmitz schrieben\, h&auml\;lt sich mit starken &Uuml\;berzeichnungen oder Publikumsbeteiligung diesmal zur&uuml\;ck und der Romanhandlung die Treue. Auf der zerkl&uuml\;fteten B&uuml\;hne (Sigi Colpe) und in einheitlichen Anz&uuml\;gen\, die eher an fr&uuml\;he Renn- als an Raumfahrer erinnern\, kristallisieren sich schnell die Rollen heraus. Das beste Schauspielerfutter bekommen Jeremy Mockridge und Timo Weisschnur als spleenige Bewohner der Forschungsstation: Als Snaut und Sartorius geben sie den Typus &quot\;zerstreuter\, leicht verr&uuml\;ckter Professor&quot\;\, &uuml\;ber den sich Neuank&ouml\;mmling Kris Kelvin (Elias Arens) wundert.&ldquo\; (Kulturblog)
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SUMMARY:Deutsches Theater Berlin "Solaris" nach Stanisław Lem // Bosco Gauting
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