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LOCATION:Oberer Kirchenweg 1\, 82131 Gauting
DESCRIPTION:Hartn&auml\;ckig h&auml\;lt sich das Ger&uuml\;cht\, Nick Woodland habe ein Angebot der Rolling Stones abgelehnt. Zu Legenden\, ein allzu oft &uuml\;berstrapaziertes Wort\, das man auf den Gitarrenvirtuosen mit fast 50 Jahren B&uuml\;hnenerfahrung jedoch getrost anwenden kann\, geh&ouml\;ren nun mal solche Geschichten. &nbsp\;Auch wenn diese Anekdote ein Mythos ist\, z&uuml\;ndete &bdquo\;der l&auml\;ssigste\, beste und vielseitigste Rhythm&rsquo\;n&rsquo\;Blues-Gitarrist weit und breit&ldquo\; (S&uuml\;ddeutsche Zeitung) eine gro&szlig\;e Karriere: Als der in London geborene S&auml\;nger und Gitarrist in den 70er-Jahren nach M&uuml\;nchen kam\, war die bayerische Landeshauptstadt gerade auf dem Weg\, eine dynamische Musikmetropole zu werden. Hier fand Woodland den perfekten N&auml\;hrboden f&uuml\;r seine kreative Arbeit.\n
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Als ebenso versierter wie vielseitiger Musiker stand Nick Woodland zusammen mit Pop-Gr&ouml\;&szlig\;en wie Boney M.\, Donna Summer\, der Punkrock-Band &bdquo\;The Clash&ldquo\; oder der Jazz-Ikone Herbie Mann im Studio und schrieb Musikgeschichte. In Deutschland kennt man ihn auch als kongenialen B&uuml\;hnenpartner des bayerischen Musikers und Kabarettisten Georg Ringsgwandl sowie als Bandmitglied von Marius M&uuml\;ller-Westernhagen\, mit dem er jahrelang durch die Stadien der Republik tourte. &nbsp\;Jene bewegte Vita machte Nick Woodland zu der eigent&uuml\;mlich-aparten Mischung aus schwarzem britischen Humor und bayerischem Querkopf\, die ihn heute auszeichnet. Optisch unverkennbar durch seine Markenzeichen\, den schwarzen Zylinder und die schmale Nickelbrille\, geh&ouml\;rt er zu den wenigen Musikern\, denen Kritiker genre&uuml\;bergreifend einen wirklich eigenen und unverwechselbaren Stil zugestehen &ndash\; und das zu Recht! Die S&uuml\;ddeutsche Zeitung beispielsweise sagt &uuml\;ber seine Stimme\, die er zwar sparsam\, aber sehr effizient einsetzt\, sie l&auml\;ge &bdquo\;irgendwo zwischen Bob Dylan und John Mayall\, mit einem Schuss Eric Clapton&ldquo\;.\n
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Genau dieser authentische und originelle Stil spiegelt sich auch in der Besetzung von Nick Woodlands Band wider\, mit der er seit f&uuml\;nf Jahren erfolgreich auf der B&uuml\;hne steht: Bass spielt TOM PESCHEL\, der mit seinen gef&uuml\;hlvollen Lines die l&auml\;ssige Grundlage f&uuml\;r Woodlands H&ouml\;henfl&uuml\;ge an der Gitarre legt. F&uuml\;r den Groove ist CHRIS ST&Ouml\;GER zust&auml\;ndig\, der sein Drumset in einem Facettenreichtum zu bedienen wei&szlig\;\, der seinesgleichen sucht. Und schlie&szlig\;lich ist da noch Woodlands alter Weggef&auml\;hrte: der in der Szene bestens bekannte KLAUS REICHARDT an den Keyboards und der Pedal Steel Guitar\, die dem Sound der Band noch einmal eine ganz ureigene Note verleiht. Das musikalische Ergebnis dieser wohldurchdachten Mischung ist rau\, erdig und abwechslungsreich: dreckiger Blues\, temperamentvoller Country und virtuoser Folk\, gew&uuml\;rzt mit Reggae- und Surf-Rock-Anleihen.\n
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NICK WOODLAND\, guitar\n
TOM PESCHEL\, bass\n
CHRIS ST&Ouml\;GER\, drums\n
KLAUS REICHARDT\, keyboard\, pedal steel guitar\n
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SUMMARY:Nick Woodland Meister der Blues-Gitarre // Bosco Gauting
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