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LOCATION:Oberer Kirchenweg 1\, 82131 Gauting
DESCRIPTION:PRESSE:\n
S&uuml\;ddeutsche Zeitung: In die Vollen - Faltsch Wagonis bejubelter Auftritt in der Lach- und Schie&szlig\;\n
Silvana und Thomas Prosperi alias Faltsch Wagoni d&uuml\;rften weit und breit die Einzigen sein\, die au&szlig\;er mit Klang und Bedeutung auch mit dem Rhythmus der Sprache ihr Spielchen treiben. Im neuen\, in der Lach- und Schie&szlig\;gesellschaft kr&auml\;ftig bejubelten Programm &quot\;Ladies First\, M&auml\;nner F&ouml\;rster&quot\; geht dieser Dreiklang von Anfang an in die Vollen.\n
Wunderbare Lieder verleihen all dem elegante Form\, Songs &uuml\;ber Burn-Outs und Too-Muchs\, &uuml\;ber den &quot\;Finanz-Mummenschanz&quot\; und die alles einebnende Themenflut\, &uuml\;ber nervende Paare und\, nat&uuml\;rlich am Schluss\, &uuml\;ber die Liebe. Stets kam einem ein neues Faltsch-Wagoni-Programm besser vor als die fr&uuml\;heren\, sie sind ja alle unvergleichlich.\n
Und so macht sie einen Riesenspa&szlig\;\, die hohe Kunst des Missverstehens und des Zu-Gut-Verstehens\, wie sie derart frei assoziiert und in Sound gegossen nur Faltsch Wagoni beherrscht\n
Oliver Hochkeppel\n
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M&uuml\;nchner Abendzeitung: Von der Flickensippe und dem Apparatschick\n
Schon allein wegen des Titels ihres neuen Programms\, muss man das M&uuml\;nchner Kabarettduo lieb haben: &quot\;Ladies first\, M&auml\;nner F&ouml\;rster&quot\;. In dem klugen Nonsens klingt schon viel an von dem\, was Frauen und M&auml\;nner mit und gegeneinander umtreibt.\n
Es geht dabei weniger um den Geschlechterkampf\, &uuml\;ber den auch auf der Kabarettb&uuml\;hne wohl schon alles gesagt wurde. Das ganz eigene Vergn&uuml\;gen liegt darin\, wie es gesagt und ohrwurmverd&auml\;chtig auch vertont wird. Der Umgang mit Sprache wird hier Kunst\, mal politisch erhellend\, mal leicht versponnen\, auch mal richtig durchgeknallt. Und zwischendurch fragt man sich\, warum Faltsch Wagoni noch immer nicht zu den &uuml\;blichen Verd&auml\;chtigen auf dem aktuell stark wachsenden Markt der Fernsehsatire geh&ouml\;rt.\n
Mathias Hejny\n
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K&ouml\;lner Stadt-Anzeiger: Faltsch Wagoni im Ersten K&ouml\;lner Wohnzimmertheater\n
Ein Paar wie Yin und Yang: sie\, die emanzipierte Frau\, w&uuml\;rde ihm liebend gern den Vortritt lassen\, er\, der Mann mit dem gr&uuml\;nen Hemd\, ein Grillmeister und Frauenversteher.\n
Sie gibt den Takt vor\, er ist der Trottel\, der an gar nichts denkt. Doch halt: das Duo Faltsch Wagoni aus M&uuml\;nchen unterl&auml\;uft s&auml\;mtliche Klischees\, behandelt so ziemlich alle Krankheiten &ndash\; und ist in jeder Hinsicht heilsam. Sei es ein b&ouml\;ser Infekt\, seien es die vielen m&ouml\;glichen Missverst&auml\;ndnisse\, mit denen sich ein Paar wechselseitig eindeckt (&bdquo\;es geht doch nichts &uuml\;ber einen miesen kleinen Vorwurf&ldquo\;) - Silvana und Thomas Prosperi zeigen in ihrem nigelnagelneuen Programm &bdquo\;Ladies first\, M&auml\;nner F&ouml\;rster&ldquo\;\, wie man auch vielfach durch genudelte Themen aufpolieren kann.\n
Mit hinrei&szlig\;ender Leichtigkeit\, einem ausgepr&auml\;gten Rhythmus-Gef&uuml\;hl und untr&uuml\;glichem Gesp&uuml\;r f&uuml\;r schr&auml\;ge Sichtweisen auf Alltagsph&auml\;nomene zerlegt das Duo die Wirklichkeit in d&uuml\;nne Scheiben\, die &ndash\; wieder aufeinander geschichtet - eine vielseitig interpretierbare Skulptur aus Sprache und Musik ergibt\, die den Betrachter Staunen macht.\n
Marianne Kolarik\n
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Donaukurier: Rasanter Paarlauf - Duo Fal(t)sch Wagoni stellt in Ingolstadt Klischees auf den Pr&uuml\;fstand\n
&bdquo\;Liebe ist kein Linienbus\, der fahrplanm&auml\;&szlig\;ig kommen muss&ldquo\;\, singen sie am Ende und ernten st&uuml\;rmischen Applaus. Wie es um die Liebe in modernen Zeiten steht\, welche Rollenklischees und Missverst&auml\;ndnisse trotz beiderseitigem Willen zum Verstehen hinderlich sein k&ouml\;nnen\, das haben Silvana und Thomas Prosperi am Vorabend zum Valentinstag im Altstadttheater Ingolstadt trefflich getextet und mitrei&szlig\;end musikalisch aufgef&auml\;chert. Das Publikum bewegte sich zwei vergn&uuml\;gliche Stunden lang mit Fal(t)sch Wagoni\, wie sich das Duo nennt\, auf der richtigen Spur\, folgte den Beitr&auml\;gen\, erg&auml\;nzte ab and an durch Zuruf die gespielten Alltagsdialoge.\n
Die Rollenverteilung ist eindeutig im Titel &bdquo\;Ladies first\, M&auml\;nner F&ouml\;rster&ldquo\; und im B&uuml\;hnenbild. Silvana Prosperis Schlaginstrument tr&auml\;gt einen schicken Plisseerock\, Thomas&#39\; Mikrofon ziert ein Geweih mit gr&uuml\;ner Fliege. Gekleidet sind die beiden dezent in Schwarz. Schlie&szlig\;lich stellt sie die moderne. emanzipierte Frau\, die Lady\, dar und er den modernen\, emanzipierten Mann\, der dennoch der F&ouml\;rster ist - pardon: &bdquo\;Oberf&ouml\;rster&ldquo\;. Und das steht f&uuml\;r die Reste vom &bdquo\;H&ouml\;hlenmensch&ldquo\;\, die heute noch in jedem stecken.\n
Dabei ist &bdquo\;Er&ldquo\; so sanft\, aufgekl&auml\;rt und h&ouml\;flich wie gefangen in jenem Verhalten\, das zu den allbekannten Diskussionen f&uuml\;hrt: Nat&uuml\;rlich k&ouml\;nne er kochen\, w&uuml\;rde es auch gerne tun\, doch sei die Lady immer schon damit fertig\, w&auml\;hrend er noch gr&uuml\;bele\, was auf den Tisch kommen soll\, verteidigt sich Thomas Prosperi mit Unschuldsmiene. Was die Lady aber spitz nur als Ausrede einsch&auml\;tzt. Den in ihm schlummernden Jagdtrieb tobt der moderne Mann unter anderem mit seiner Vorliebe f&uuml\;r Kettens&auml\;gen aus oder l&auml\;uft mit verdreckten Gummistiefeln durch die Wohnung. Reichlich bekanntes Konfliktpotenzial.\n
Doch Clou und Unterhaltungswert der Prosperis liegen in ihren intelligenten Assoziationen\, Wortsch&ouml\;pfungen\, am Sprechgesang\, am Rhythmus\, den Silvana Prosperi vorgibt\, und an den temporeichen Melodien\, die Thomas Prosperi mit der E-Gitarre begleitet. Zumal die Texte &uuml\;ber das Paarthema hinausf&uuml\;hren. Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft geraten ins Visier. Wie sich Paare kennenlernen? Im Internet. Flugs sind sie bei den virtuellen Milliarden\, die von Banken verschoben werden\, beim &bdquo\;Mummenschanz\, bei der Dominanz der Gro&szlig\;finanz\, dem Starren auf die Bilanz&ldquo\;. Das kommt so leicht\, charmant und witzig daher\, dass man l&auml\;nger zuh&ouml\;ren mag\, am Ende nicht wei&szlig\;\, welcher Song der Kn&uuml\;ller war. Vielleicht der &uuml\;ber die Sch&uuml\;rze - an M&auml\;nnern ebenso wie an Frauen\, dem Zeichen eines unterw&uuml\;rfigen\, dienstbaren Geistes?\n
Barbara Fr&ouml\;hlich\n
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Hessische/Nieders&auml\;chsische Allgemeine\n
Ein Mann &bdquo\;muss eine Frau nicht mehr aushalten&ldquo\;\, meint er. Sie: &bdquo\;Wenn du mich nicht aushalten w&uuml\;rdest\, w&auml\;ren wir nicht mehr zusammen.&ldquo\; Aussagen verdrehen\, das Gegen&uuml\;ber der L&auml\;cherlichkeit preisgeben: Ein Schema\, das die beiden meisterhaft beherrschen. Das Publikum hatte Freude an dem abstrusen Schlagabtausch.
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SUMMARY:Faltsch Wagoni Ladies First - Männer Förster // Bosco Gauting
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