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LOCATION:Oberer Kirchenweg 1\, 82131 Gauting
DESCRIPTION:Das vollst&auml\;ndige Journal der Br&uuml\;der Edmond &amp\; Jules de Goncourt\, beginnt am 2. Dezember 1851\, dem Tag des Staatsstreichs Napoleons III. und endet mit Edmonds Tod am 16. Juli 1896. Wir treffen als G&auml\;ste bei Prinzessin Mathilde oder im Restaurant Magny die Granden des franz&ouml\;sischen Geisteslebens wie Heine\, Baudelaire\, Flaubert\, Gautier\, Victor Hugo\, Renan\, Taine\, Sainte-Beuve\, Zola\, Huysmans\, Daudet\, Maupassant\, Vater &amp\; Sohn Dumas sowie Iwan Turgenjew und Oscar Wilde und lauschen Tischgespr&auml\;chen von unerh&ouml\;rt freier und hemmungsloser Art. Nur Denk- &amp\; Sprachverbote waren verboten.\n
&bdquo\;Das ungeheuer umfangreiche\, klatschs&uuml\;chtige Journal der Br&uuml\;der Goncourt ist eines der l&auml\;ngsten\, fesselndsten und aufschlussreichsten Tageb&uuml\;cher der europ&auml\;ischen Literatur. Dieses witzige und l&auml\;sterliche Journal wurde aus Eitelkeit geschrieben und zeigt\, welche Sch&auml\;tze durch Eitelkeit angeh&auml\;uft werden k&ouml\;nnen.&quot\; (Graham Robb)\n
&bdquo\;Ab 1851 schrieben sie jeden Abend auf\, was ihnen tags&uuml\;ber aufgefallen und zu Ohren gekommen war in ihrem Paris der Literaten\, Prinzessinnen\, Dirnen und Denker. Schonungslos und mit spitzer Feder enth&auml\;lt das 7.000-Seiten-Journal von Jules und Edmond de Goncourt alles\, was sie wahrnahmen vom Lebensstil\, der Mode\, dem Essen\, den Feinseligkeiten\, Liebschaften\, politischen Intrigen&quot\; (SRF).\n
Lassen Sie sich &uuml\;berraschen und tauchen Sie ein in die aufregendsten und farbigsten Dekaden\, die die Hauptstadt des 19. Jahrhunderts je erlebt hat\, denn &bdquo\;da kann man reingreifen egal wo\, das ist immer ein B&ouml\;mbchen oder eine Atombombe\, je nachdem&quot\;&nbsp\;(Harald Schmidt\, SWR).\n
Das vollst&auml\;ndige Tagebuch der Br&uuml\;der Goncourt (11 Bd.) wurde erstmals auf Deutsch im Haffmans-Verlag bei Zweitausendeins in 2014 ver&ouml\;ffentlicht.\n
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Alain Claude Sulzer\, selbst Schriftsteller und &Uuml\;bersetzer aus Basel\, ist ein profunder Kenner der Tageb&uuml\;cher. Gemeinsam mit Harald Schmidt hat er vor einem Jahr Ausschnitte aus dem Journal sehr erfolgreich einer begeisterten Zuh&ouml\;rerschaft vorgetragen.\n
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Im Blog des Merkur berichten am 19.10.2015 Holger Schulze und Dominique Silvestri von ihren fortschreitenden Lekt&uuml\;ren des Journals der Gebr&uuml\;der Goncourt.\n
Les Goncourts antis&eacute\;mites: Ein Jahr mit den Goncourts
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SUMMARY:Alain Claude Sulzer Die Lesung entfällt! // Bosco Gauting
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