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LOCATION:Oberer Kirchenweg 1\, 82131 Gauting
DESCRIPTION:Als in der DDR das 40-j&auml\;hrige Jubil&auml\;um gefeiert wird\, f&auml\;llt die &uuml\;berzeugte Sozialistin Christiane Kerner nach einem Herzinfarkt ins Koma. Sie verschl&auml\;ft den Mauerfall und den Einzug des Kapitalismus. Als sie aus dem Koma erwacht und jedwede Aufregung das Risiko eines weiteren Infarkts birgt\, errichten ihr Sohn Alex und ihre Tochter Ariane 79 Quadratmeter DDR in der eigenen Plattenbauwohnung. Die Mauerfall-Kom&ouml\;die wurde einer der erfolgreichsten deutschen Filme.\n
Mit Daniel Br&uuml\;hl\, Katrin Sass\, u.a.\n
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Good Bye\, Lenin! ist ein 2001 gedrehter und 2003 uraufgef&uuml\;hrter deutscher Spielfilm. Regie der Tragikom&ouml\;die f&uuml\;hrte Wolfgang Becker. Die Hauptrollen spielten Daniel Br&uuml\;hl und Katrin Sass.\n
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ERFOLGE:\n
Der Film wurde in Ost und West zu einem ungeahnten Publikumserfolg und zum erfolgreichsten deutschen Film des Jahres 2003. Er wurde von mehr als sechs Millionen Kinobesuchern gesehen.\n
Good Bye\, Lenin! wurde mit neun Deutschen Filmpreisen 2003 ausgezeichnet: Bester Film (mit dem Filmpreis in Gold)\, Daniel Br&uuml\;hl als Bester Hauptdarsteller\, Florian Lukas als Bester Nebendarsteller\, Wolfgang Becker f&uuml\;r die Beste Regie\, Weitere hervorragende Leistungen f&uuml\;r Schnitt\, Szenenbild und Musik\, sowie die Publikumspreise Deutscher Kinofilm des Jahres und Daniel Br&uuml\;hl in der Kategorie Schauspieler/in des Jahres.\n
Am 6. Dezember 2003 wurde dem Film als erstem deutschen Film der Europ&auml\;ische Filmpreis Felix als Europ&auml\;ischer Film des Jahres verliehen. Ebenfalls erhielt Daniel Br&uuml\;hl als Europ&auml\;ischer Schauspieler des Jahres und Bernd Lichtenberg als Europ&auml\;ischer Drehbuchautor des Jahres einen Felix. Schlie&szlig\;lich gingen auch alle drei Publikumspreise an Good Bye\, Lenin!: Wolfgang Becker f&uuml\;r den Besten Regisseur\, Daniel Br&uuml\;hl f&uuml\;r den Besten Schauspieler und Katrin Sa&szlig\; f&uuml\;r die Beste Schauspielerin.\n
Bei der Verleihung des franz&ouml\;sischen Filmpreises C&eacute\;sar wurde Good Bye\, Lenin! 2004 als Bester europ&auml\;ischer Film ausgezeichnet. Auch der spanische Filmpreis Goya in der Kategorie Bester europ&auml\;ischer Film ging 2004 an Good Bye\, Lenin!. Bei der Golden-Globe-Verleihung wurde der Film in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film nominiert. Ferner war Good Bye\, Lenin! der deutsche Beitrag f&uuml\;r die Oscarverleihung 2004\, wurde aber nicht nominiert.\n
Weitere Filmauszeichnungen waren unter anderem der Publikumspreis des Bayerischen Fiilmpreises 2003 sowie der Gilde-Filmpreis in Gold. Auf der Berlinale 2003 erhielt der Film den Blauen Engel als bester europ&auml\;ischer Film.\n
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KRITIKEN:


	Lexikon des internationalen Films: &bdquo\;Eine warmherzige melancholische Kom&ouml\;die mit ansprechenden Ideen und hervorragenden darstellerischen Leistungen\, der mitunter etwas die Konsequenz fehlt\, was durch plakative Einf&auml\;lle wettgemacht werden soll.&ldquo\;



	epd Film: &bdquo\;Good bye\, Lenin! ist auch ein Film der gro&szlig\;en Gef&uuml\;hle\, voll origineller Ideen und einer Leichtf&uuml\;&szlig\;igkeit\, die von vorn herein jede Wehleidigkeit ausschliesst.&ldquo\;



	Prisma Online: &bdquo\;Nach mehreren Jahren Regie-Pause &uuml\;berrascht Wolfgang Becker mit einer &uuml\;beraus frischen\, vielfach preisgekr&ouml\;nten Ost-West-Kom&ouml\;die mit sensibel erz&auml\;hlten tragischen Zwischent&ouml\;nen. Dank gro&szlig\;artiger Darsteller und einem brillanten Drehbuch ist dies ein wunderbarer Film aus Deutschland\, wie man ihn gerne &ouml\;fter s&auml\;he.&ldquo\;



	Deutsche Welle: Mit &bdquo\;Good bye Lenin!&ldquo\; schuf Regisseur Wolfgang Becker vielleicht den ultimativen Film zur Wende in Deutschland. Anders als andere Filme verspottet er den Osten nicht und er macht sich auch nicht auf zynische Weise lustig &uuml\;ber die aus westlicher Sicht hinterw&auml\;ldlerischen DDR-Bewohner. Vielmehr strahlt &bdquo\;Good bye Lenin!&ldquo\; eine liebevolle W&auml\;rme und Menschlichkeit aus\, die beim Publikum seinerzeit besonders gut ankam - im Westen wie im Osten. &bdquo\;Good bye Lenin!&ldquo\; ist auch eine au&szlig\;ergew&ouml\;hnliche Kom&ouml\;die &uuml\;ber die Liebe eines Sohnes zu seiner Mutter. Daniel Br&uuml\;hl und Katrin Sa&szlig\; sind in ihren Rollen mal hinrei&szlig\;end komisch\, dann wieder r&uuml\;hrend\, ja sogar tragisch. Wolfgang Beckers Film zeigt aber auch ganz heiter-melancholisch\, dass die DDR\, obwohl sie eine sozialistische Diktatur war\, f&uuml\;r zigtausend Menschen eine Heimat war\, die ihnen pl&ouml\;tzlich mit dem Fall der Mauer genommen wurde.


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SUMMARY:Wolfgang Becker Good Bye\, Lenin! // Bosco Gauting
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