BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//hacksw/handcal//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
BEGIN:VEVENT
DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20151013T220000
UID:69dbd89d963e0
DTSTAMP:20260412T193837
LOCATION:Oberer Kirchenweg 1\, 82131 Gauting
DESCRIPTION:Micha und seine Freunde leben in der DDR der 70er Jahre\, in einer Stra&szlig\;e\, die im Westen beginnt und deren Ende im Osten liegt &ndash\; die Berliner Sonnenallee. W&auml\;hrend Wessis ihre Ost-Nachbarn von Aussichtsplattformen begaffen\, versuchen diese\, ein halbwegs normales Leben zu f&uuml\;hren. Die Jungen &uuml\;ben sich in Alltagsrebellion\, und die Alten wagen ihre eigene\n
Mini-Subversion\, wenn sie eingeschmuggelten Kaffee trinken oder von der Flucht in den Westen tr&auml\;umen.\n
\n
Mit Detlev Buck\, Alexander Scheer\, u.a.\n
\n
\n
\n
Sonnenallee ist eine deutsche Filmkom&ouml\;die von Leander Hau&szlig\;mann aus dem Jahr 1999. Sie thematisiert das Leben Ost-Berliner Jugendlicher im Angesicht der Berliner Mauer in der DDR der 1970er Jahre. Der Titel des Films bezieht sich auf die gleichnamige Stra&szlig\;e in Berlin. Am s&uuml\;dlichen Ende der Sonnenallee befand sich w&auml\;hrend der deutschen Teilung ein Grenz&uuml\;bergang zwischen West- und Ost-Berlin.\n
Das Drehbuch wurde gemeinsam von Thomas Brussig\, Detlev Buck und Leander Hau&szlig\;mann entwickelt. Brussigs Roman Am k&uuml\;rzeren Ende der Sonnenallee erschien im selben Jahr. Bis 2003 sahen in Deutschland mehr als 2\,6&nbsp\;Millionen Kinobesucher den Film.\n
\n
HINTERGRUND\n
In dem Film wird auf humoristische Weise das Leben Jugendlicher in Ost-Berlin bzw. im Grenzgebiet im Jahr 1973 geschildert. Dabei ist der Film nicht immer geschichtstreu und &uuml\;berzeichnet zum Teil bewusst typische Probleme der DDR-B&uuml\;rger\, um einen Film zu schaffen\, den jeder versteht\, ohne vorher ein Geschichtsbuch gelesen haben zu m&uuml\;ssen\, wie Hau&szlig\;mann im Interview anmerkt.\n
Dem Film ging eine fast dreij&auml\;hrige Vorbereitungsphase voraus. Es ist Hau&szlig\;manns erster Kinofilm\; der Regisseur war zu diesem Zeitpunkt noch Intendant am Schauspielhgaus Bochum. Die Hauptrollen spielten damals noch unbekannte Schauspieler\, w&auml\;hrend viele Nebenrollen mit hochdekorierten Schauspielern besetzt sind.\n
Viele Kritiker sehen in Hau&szlig\;manns Film NVA die indirekte Fortsetzung von Sonnenallee\, allerdings mit anderen Charakteren und Darstellern.\n
\n
KRITIKEN\n
&bdquo\;Eine Geschichte im engeren Sinne hat das Regiedeb&uuml\;t des Bochumer Theaterf&uuml\;rsten Leander Hau&szlig\;mann nicht. Doch wer seine gro&szlig\;artigen Schauspieler so gut f&uuml\;hrt\, braucht nicht mehr als einige wiederkehrende Motive. [&hellip\;] Fazit: Kleiner DDR-Alltag ganz gro&szlig\;.&ldquo\; -Cinema\n
&bdquo\;Abgegriffene Gags\, die oft auf Schadenfreude basieren\, sowie vorrangig auf oberfl&auml\;chliche Wiedererkennungseffekte hin angelegte Anekdoten machen ihn zum unzusammenh&auml\;ngenden Nummernprogramm. Hinzu kommt eine fahrl&auml\;ssige politische Unbek&uuml\;mmertheit.&ldquo\; Lexikon des Internationalen Films\n
&bdquo\;[S]atirisches Nummernprogramm mit manchmal leicht durchh&auml\;ngendem roten Faden. [&hellip\;] Das saukomische\, durchg&auml\;ngig von exzellenten Schauspielern getragene Hohelied auf die Jugendzeit zeugt von der Souver&auml\;nit&auml\;t jener Ossis\, die die DDR zwar nicht wiederhaben wollen\, sich die Erinnerung an ihr darin gelebtes Leben aber auch nicht von Pharis&auml\;ern verg&auml\;llen lassen.&ldquo\; Eulenspiegel\n
\n
AUSZEICHNUNGEN\n
Deutscher Filmpreis 2000: Filmpreis in Silber in der Kategorie &bdquo\;Bester Spielfilm&ldquo\;\; Filmpreis in Gold f&uuml\;r das Szenenbild
URL;VALUE=URI:https://bosco-gauting.de/veranstaltungen/leander-haussmann-sonnenallee
SUMMARY:Leander Haußmann Sonnenallee // Bosco Gauting
DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20151013T200000
END:VEVENT
END:VCALENDAR
