Veranstaltungsinfo

Di, 14.01.2020
20.00 Uhr
Jazz
22,00 / 10,00 €*
* Regulär / bis 25 Jahre | VVK ab 23.11.2019

Shake Stew: Rise and Rise again

Sie sind die österreichische Jazzband der Stunde: Grandiose Rhythmen, schmelzende Bläser und hypnotischer Funk-Beat-Swing-Afro-Jazz-Rock-Rhythm-and-Irgendwas ergeben ein intergalaktisches Roadmovie für die Ohren.
Shake Stew ist die österreichische Jazzband der Stunde. Nachdem ihre Bandpremiere am Jazzfestival Saalfelden 2016 im Standard noch als „magische Eröffnungsstunde“ und vom Kurier als „intergalaktisches Roadmovie für die Ohren“ beschrieben wurde, scheint es mittlerweile wirklich so, als ob die Musik dieser sieben Ausnahmekünstler immer größere Wellen schlägt. „The Aufstieg never stops“ schrieb Klaus Nüchtern im FALTER über ihr aktuelles Album „Rise and Rise Again“ und spätestens seit sie zweimal hintereinander ihren Heimclub Porgy & Bess in Wien ausverkauften und knapp tausend Besucher*innen in ihren Bann zogen, trifft die vom NDR vergebene Bezeichnung „Kultband“ langsam aber sich zu.

Nach Einladungen vom renommierten Montreal Jazz Festival bis hin zum deutschen Jazzfestival Frankfurt wurde auch die deutsche Wochenzeitung DIE ZEIT auf Shake Stew aufmerksam und schickte ihren Musik-Journalisten Ulrich Stock im September 2018 für ganze fünf Tage in den Jazzclub Unterfahrt nach München, wo die Band gerade eine Residency mit täglich wechselndem Programm spielte. Dass einer jungen österreichischen Formation eine komplette Seite im Feuilleton der ZEIT gewidmet wird, erscheint bereits als Sensation, viel mehr aber verblüfft die Euphorie und Begeisterung, die den Journalisten angesichts seiner Erfahrungen gepackt haben: „Was ich hörte, haute mich um. Grandiose Rhythmen, schmelzende Bläser, hypnotischer Funk-Beat-Swing-Afro-Jazz-Rock-Rhythm-and-Irgendwas. Ich war so gebannt, ich konnte nach dem Konzert kaum aufstehen. Inzwischen weiß ich, dass andere Hörer ähnliche Initiationserlebnisse hatten; etwas geht von dieser Band aus, das neu und besonders ist – und ungemein attraktiv.“

In der Besetzung mit drei Bläsern, zwei Bassisten und zwei Drummern fügt sich jede Note mühelos in das betörende Klangbild ein. Die virtuos mit den Gefühlen spielenden Kompositionen des Bassisten Lukas Kranzelbinder wechseln zwischen großem, nicht selten auch epischem Klangkino, intimen musikalischen Konversationen und spirituellen Jazzsounds.
 
LUKAS KRANZELBINDER bass, bandleader
CLEMENS SALESNY alto sax
JOHNNY SCHLEIERMACHER tenor sax
MARIO ROM trumpet
OLIVER POTRATZ bass
NIKI DOLP drums, percussion
MATHIAS KOCH drums, percussion



Veranstalter: 
Theaterforum Gauting e.V.