Veranstaltungsinfo
Han's Klaffl: Schul-Aufgabe: Ein schöner Abgang ziert die Übung!
Pressestimmen zu den bisherigen Programmen:
Ein (Schul-)Meister des Kabaretts – Augsburger Allgemeine
Geistreich und zum Schreien komisch – Süddeutsche Zeitung
Es soll Schulleiter geben, die lassen zur Einstimmung einer Lehrerkonferenz Ausschnitte aus Han‘s Klaffls Programmen einspielen - Neumarkter Nachrichten
Mindestens jeder zweite Satz trifft die Lachnerven - Donaukurier
Han‘s Klaffl – köstlich bis zum Umfallen - Münchner Merkur
Bei Han's Klaffl möchte man am liebsten sitzenbleiben - Süddeutsche Zeitung
Von seinem Schlag sollte es mehr geben - Bonner Rundschau
In Zeiten des Massen-Burnouts bei Lehrern müsste Klaffl im Grunde eine Sonderzulassung bekommen dafür, dass er das Lachen über sich selbst in die Herzen zurückbringt - Passauer Neue Presse
Note Eins für Klaffl, für Beobachtungsgabe, satirische Aufbereitung und Zusammenfassung und ein „Hervorragend“ für Umsetzung und Musik - Nürnberger Nachrichten
BIOGRAFIE
Han`s Klaffl ist ziemlich genau Mitte des letzten Jahrhunderts in Zentralbayern geboren, hat das Ruperti-Gymnasium in Mühldorf und das Musikstudium an der Hochschule für Musik und Theater in München absolviert und ist seit nunmehr 30 Jahren leidenschaftlicher Gymnasiallehrer an verschiedenen Münchner Vorstadtschulen im pädagogischen Innen- und Aussendienst. Zeitweise auch zusammen mit Kollegen wie Jörg Maurer und Josef Brustmann.
Berühmt sind seine Konzerte mit diversen Chören, berüchtigt die Auftritte seiner Kabarettgruppen „Enst-Mach-Dampf“ und „I Machiosi“ (Ernst-Mach-Gymnasium), die er bis 2002 leitete. Daneben verfasste er ein halbes Dutzend Musikbücher und schrieb für den Bayerischen Rundfunk zahlreiche Musiksendungen im Programm „Radio Wissen“. Als Workshopleiter in Sachen Schultheater bereiste er die Lehrerfortbildungsinstitute und Schultheaterfestivals sämtlicher Bundesländer. Seit 2004 tritt er regelmäßig mit seinen Kabarettprogrammen „40 Jahre Ferien. Ein Lehrer packt ein ...“ und „Restlaufzeit: Unterrichten bis der Denkmalschutz kommt“ auf.